Den Maria durch ein Dornwald ging Text können viele auswendig, obwohl er kaum mehr als ein Dutzend verschiedene Zeilen hat: eine Frau in einem toten Wald, ein Kind unter ihrem Herzen, Dornen, die plötzlich blühen. Dazu der dunkle Kehrvers „Kyrie eleison“, der eher nach Klage als nach Vorfreude klingt. Hier findest du die drei Strophen, die heute fast überall gesungen werden, die längere Fassung mit sieben Strophen, die Bedeutung der Bilder und eine Herkunftsgeschichte, die jünger und verwickelter ist, als das altertümliche Deutsch vermuten lässt.
Maria durch ein Dornwald ging Text: die drei bekannten Strophen
Diese Fassung ist seit gut hundert Jahren die übliche. Jede Strophe hat fünf Zeilen: eine Aussage, den Ruf „Kyrie eleison“, eine Wiederholung oder Antwort, eine Schlusszeile und schließlich „Jesus und Maria“.
1. Maria durch ein Dornwald ging, / Kyrie eleison. / Maria durch ein Dornwald ging, / der hat in sieben Jahrn kein Laub getragen. / Jesus und Maria.
2. Was trug Maria unter ihrem Herzen? / Kyrie eleison. / Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, / das trug Maria unter ihrem Herzen. / Jesus und Maria.
3. Da haben die Dornen Rosen getragen, / Kyrie eleison. / Als das Kindlein durch den Wald getragen, / da haben die Dornen Rosen getragen. / Jesus und Maria.
Text und Melodie: überliefert ohne Verfasser, erstmals gedruckt 1850 in einer in Paderborn erschienenen Sammlung geistlicher Volkslieder; dreistrophige Fassung um 1910. Beides ist gemeinfrei, du darfst es also kopieren und verteilen.
Auffällig ist das Wort „getragen“. Es steht viermal im Text und meint jedes Mal etwas anderes: Der Wald hat kein Laub getragen, das Kind wird durch den Wald getragen, und am Ende tragen die Dornen Rosen. Dazwischen fragt die zweite Strophe, was Maria trug. Das Lied erzählt seine kleine Geschichte fast nur über dieses eine Verb.
Ein Dornwald oder einen Dornwald: Varianten im Liedtext
Grammatisch müsste es „durch einen Dornwald“ heißen, denn „durch“ verlangt den Akkusativ. Gesungen wird trotzdem fast immer „ein Dornwald“, weil die zusätzliche Silbe nicht in die Melodie passt. Manche Notenausgaben setzen deshalb einen Apostroph und schreiben „ein’ Dornwald“, um die Verkürzung sichtbar zu machen. Im ältesten Druck steht „durch ’nen Dornenwald“, also mit der umgangssprachlich verkürzten Form von „einen“ und dem längeren Wort „Dornenwald“.
Weitere Abweichungen, auf die du in Gesangbüchern und Liedblättern stößt:
- „sieben Jahrn“, „sieben Jahr“ oder „sieben Jahren“: Die Wandervogel-Liederbücher kürzten noch stärker und schrieben „siebn Jahrn“ und „getragn“, die Fassung von 1850 hat die volle Form.
- „Als das Kindlein durch den Wald getragen“: Der Satz ist unvollständig, ein „wurde“ fehlt. Das ist keine Nachlässigkeit beim Abschreiben, sondern steht schon so in der ältesten Fassung.
Maria durch ein Dornwald ging Strophen: die Fassung mit sieben
Die drei bekannten Strophen sind eine Auswahl. Der erste Druck von 1850 enthält sieben, und auch die große Volksliedanthologie „Deutscher Liederhort“ von Ludwig Erk und Franz Magnus Böhme, erschienen 1892 bis 1894, bringt alle sieben. Die Strophen vier bis sieben lauten in heutiger Schreibung:
4. Wie soll dem Kind sein Name sein? / Kyrie eleison. / Der Name, der soll Christus sein, / das war von Anfang der Name sein. / Jesus und Maria.
5. Wer soll dem Kind sein Täufer sein? / Kyrie eleison. / Das soll der Sankt Johannes sein, / der soll dem Kind sein Täufer sein. / Jesus und Maria.
6. Was kriegt das Kind zum Patengeld? / Kyrie eleison. / Den Himmel und die ganze Welt, / das kriegt das Kind zum Patengeld. / Jesus und Maria.
7. Wer hat erlöst die Welt allein? / Kyrie eleison. / Das hat getan das Christkindlein, / das hat erlöst die Welt allein. / Jesus und Maria.
Inhaltlich springt das Lied hier vom Wald zu einer Taufe. Gefragt wird nach Name, Täufer und Patengeschenk, wie bei einer Kindstaufe im Dorf, nur dass der Täufling Jesus ist. In der Bibel lässt sich Jesus erst als Erwachsener im Jordan taufen, hier wird die Taufe in die Kindheit verlegt.
Auch die Machart unterscheidet sich. Hermann Kurzke und Christiane Schäfer, die die Geschichte des Liedes am Mainzer Gesangbucharchiv untersucht haben, weisen darauf hin, dass die Taufstrophen gleichmäßig gebaut sind, mit acht Silben pro Zeile und regelmäßigem Wechsel von betonten und unbetonten Silben. Die ersten drei Strophen holpern dagegen frei dahin, fast wie Prosa. Für die beiden Forschenden spricht das dafür, dass hier zwei ursprünglich getrennte Teile zusammengefügt wurden. Die zweite Strophe mit der Frage nach dem Kind wirkt dabei wie ein Scharnier zwischen Waldlegende und Tauflied.
Im katholischen Gotteslob von 2013 steht das Lied unter der Nummer 224, und dort sind auch die Strophen vier bis sieben abgedruckt; In Schulen, Kitas und bei Adventsfeiern bleibt es meist bei drei Strophen.
Maria durch ein Dornwald ging Bedeutung: Dornen, Rosen und das Kind
Eine biblische Szene, in der Maria durch einen Wald geht, gibt es nicht, auch kein Rosenwunder. Häufig wird das Lied aber mit dem Besuch Marias bei ihrer Verwandten Elisabeth verbunden. Nach dem Lukasevangelium macht sich Maria kurz nach der Verkündigung auf den Weg ins Bergland von Judäa, schwanger und allein. Die Kirche feiert diese Begegnung als Mariä Heimsuchung, im deutschen Sprachraum am 2. Juli.
Die einzelnen Bilder werden in Predigten und Auslegungen unterschiedlich gelesen:
- Der Dornwald: Ein Wald, der sieben Jahre kein Laub getragen hat, ist praktisch tot. Viele verstehen ihn als Bild für eine erstarrte, hoffnungslose Welt oder für Unfruchtbarkeit. Manche Ausleger erinnern an die Paradieserzählung, in der Dornen und Disteln als Folge des Sündenfalls auf dem Acker wachsen.
- Die sieben Jahre: Sieben gilt in der Bibel als Zahl der Vollständigkeit. Die Zeitangabe lässt sich also als „ganz und gar abgestorben“ lesen.
- Das Kind unter dem Herzen: Eine alte, zärtliche Umschreibung für eine Schwangerschaft. Das Lied erzählt also von der Zeit vor Weihnachten, nicht von der Geburt.
- „ohne Schmerzen“: Theologisch lässt sich die Zeile mit der Vorstellung verbinden, Maria habe ihr Kind ohne die Last getragen, die nach der Paradieserzählung zur Mutterschaft gehört. Kurzke und Schäfer halten es auch für möglich, dass sie schlicht dem Reim auf „Herzen“ geschuldet ist.
- Die Rosen: Die Rose ist seit dem Mittelalter ein Mariensymbol. Die Lauretanische Litanei ruft Maria als „geheimnisvolle Rose“ an, und ein alter Ehrentitel nennt sie „Rose ohne Dornen“. Im Lied blühen die Dornen, weil das Kind vorübergetragen wird: Nicht Maria verwandelt den Wald, sondern das, was sie bei sich hat.
Eine Rose, die mitten im Winter aufgeht, kennst du vielleicht aus Es ist ein Ros entsprungen. Dort wächst sie aus einer alten Wurzel, hier aus Dornen. Beide Lieder verwenden dasselbe Grundbild für etwas Neues, das niemand mehr erwartet hat. Kurzke und Schäfer sehen im blühenden Dornengestrüpp zusätzlich einen österlichen Zug, einen Bogen vom Advent bis zur Auferstehung. Wer mag, denkt bei den Dornen auch an die Dornenkrone aus der Passionsgeschichte.
Herkunft: Haxthausens Sammlung von 1850 und das Eichsfeld
Oft wird das Lied auf die Zeit um 1600 datiert, belegen lässt sich das nicht. Der älteste bekannte Druck stammt aus dem Jahr 1850: In Paderborn erschien ohne Herausgebernamen die Sammlung „Geistliche Volkslieder mit ihren ursprünglichen Weisen“. Dahinter standen der westfälische Gutsherr und Agrarforscher August von Haxthausen und Dietrich von Bocholtz-Asseburg. Das Lied trägt dort die Überschrift „Wer hat’s gethan? – Wallfahrtsgesang“ und den Herkunftsvermerk „Aus dem Eichsfelde“, also aus der katholischen Gegend südöstlich von Göttingen.
Eine mögliche ältere Spur liefert das Andernacher Gesangbuch von 1608. Es gibt für ein anderes Lied als Melodie „Maria ging durch diesen Wald“ an. Ein Lied mit ähnlichem Anfang war um 1600 also bekannt. Sein Text ist allerdings verschollen, und ob er etwas mit dem Dornwald zu tun hatte, lässt sich nicht sagen.
Kurzke und Schäfer haben den Nachlass Haxthausens in Münster durchgesehen und dort mehrere handschriftliche Fassungen gefunden, die voneinander und vom Druck abweichen. Ihre Befunde, 2011 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und 2014 im Buch „Mythos Maria“ veröffentlicht, ergeben ein überraschendes Bild:
- Die Handschriften stammen wohl aus den 1840er-Jahren. Ältere Belege fanden sich nicht.
- In zwei von ihnen fehlt ausgerechnet die Rosenstrophe, die heute als Höhepunkt gilt.
- Ein Blatt kennt zusätzliche Taufstrophen, etwa über Josef als Vater und die zwölf Apostel als Paten.
- Eine Notiz vermerkt, dass Frauen und Mädchen des Dorfes das Lied am Silvesterabend vor den Häusern sangen. Kurzke und Schäfer deuten es deshalb als Ansingelied zum Fest der Namensgebung Jesu.
Für die Bezeichnung als Wallfahrtslied gibt es außer Haxthausens Überschrift keinen weiteren Beleg. Zu seinem Familien- und Freundeskreis gehörten die Brüder Grimm und seine Nichte Annette von Droste-Hülshoff, und in diesem Umfeld wurden gesammelte Lieder auch bearbeitet. Die beiden Forschenden halten es deshalb für denkbar, dass erst dort aus Bruchstücken aus dem Eichsfeld das Lied wurde, das wir kennen. Den wirklichen Ursprung, betonen sie, kann man derzeit nicht klären.
Vom Liederblatt zum Zupfgeigenhansl: die Jugendbewegung
Bekannt wurde das Lied nicht über die Kirche, sondern über junge Leute mit Gitarre und Rucksack. Um 1910 gaben drei Schwestern aus der Familie Christaller in Jugenheim an der Bergstraße ein schmales Heft mit Liedern heraus, das „Jugenheimer Liederblatt“. Darin steht zum ersten Mal die gekürzte Fassung mit nur drei Strophen. Wie es zu dieser Auswahl kam, ist nicht überliefert, doch sie gab dem Lied seine heutige Gestalt.
Von dort übernahm es 1912 die siebte Auflage des „Zupfgeigenhansl“, das von Hans Breuer herausgegebene Liederbuch der Wandervogelbewegung. 1914 folgte „Der Spielmann“ von Klemens Neumann, einem Mitbegründer der katholischen Jugendbewegung Quickborn. So wurde aus dem Lied für Silvester oder Wallfahrt ein Adventslied.
In die großen Kirchengesangbücher fand es erstaunlich spät. Noch Anfang der 1990er-Jahre stand es nach Kurzke und Schäfer in keinem von ihnen. Erst mit dem neuen Gotteslob erhielt es einen festen Platz im gemeinsamen Gesangbuch der katholischen Bistümer in Deutschland, Österreich und Südtirol. Einen kurzen Überblick, wie das Lied zwischen den anderen Adventsklassikern steht, gibt unser Artikel über Weihnachtslieder.
Melodie und Kyrie eleison: wie das Lied klingt
Die Weise steht in Moll, bei Kurzke und Schäfer in g-Moll und im Vierertakt notiert, und klingt dadurch eher ernst als festlich. Auch für sie gibt es keinen Beleg vor 1850, Haxthausen nennt sie „im Eichsfelde gebräuchlich“. Angaben wie „Thüringen um 1600“, die du auf manchen Notenblättern findest, sind nicht nachgewiesen. Weil die ersten drei Strophen unterschiedlich viele Silben haben, verteilst du die Töne in jeder Strophe etwas anders. Am leichtesten lernt eine Runde das Lied, wenn eine Person die erzählenden Zeilen singt und alle mit den Kehrversen antworten.
„Kyrie eleison“ ist Griechisch und bedeutet „Herr, erbarme dich“. Der Ruf gehört seit dem frühen Christentum zur Liturgie und gehört bis heute zum Eröffnungsteil der katholischen Messe. Im Mittelalter entstand daraus im deutschen Sprachraum eine eigene Liedform, die Leise, benannt nach dem Schlussruf „Kyrieleis“. Bekannte Beispiele sind „Christ ist erstanden“ und „Gelobet seist du, Jesu Christ“. Ob das Dornwaldlied wirklich aus dieser Tradition stammt oder sie später nachahmt, ist offen.
Chorsätze gibt es unter anderem von Heinrich Kaminski und Gunnar Eriksson, auch die Band Die Prinzen hat das Lied gesungen. Ins Englische übertrug es Philip Radcliffe als „Mary walked through a wood of thorn“.
Maria durch ein Dornwald ging als Adventslied: Gottesdienst und zu Hause
Weil es von der schwangeren Maria erzählt, passt das Lied in die Wochen vor Weihnachten, besonders an den vierten Advent. In jedem dritten Jahr wird an diesem Sonntag im katholischen Gottesdienst die Begegnung von Maria und Elisabeth gelesen, also genau die Szene, mit der das Lied oft verbunden wird. Im Gotteslob steht es im Adventsteil, nur wenige Nummern hinter Macht hoch die Tür. Gesungen wird es aber auch bei Andachten, Adventskonzerten und in der Altenheimseelsorge, wo viele es noch aus Schule oder Jugendgruppe kennen.
Für zu Hause ein paar Ideen:
- Am Kranz: Zum Anzünden einer Kerze passt das ruhige Lied besser als ein schwungvolles. Was die vier Kerzen bedeuten, erklärt unser Beitrag zur Adventskranz Bedeutung.
- Mit Zweigen: Wer am 4. Dezember Barbarazweige schneidet, hat bis Weihnachten ein eigenes kleines Blühwunder auf dem Tisch. Kahle Äste, die im Winter aufgehen, sind dasselbe Bild wie im Lied.
- Im Kontrast: Stellt das ernste Dornwaldlied neben das jubelnde Tochter Zion. Beide gehören in den Advent und zeigen zwei Seiten des Wartens.
- Zum Vorlesen: Wer nicht singen mag, liest den Text langsam als Gedicht. Passende Verse für dieselbe Stimmung findest du in den Adventsgedichten.
An Heiligabend übernehmen dann Lieder wie Stille Nacht.
Häufige Fragen
Was bedeutet Maria durch einen Dornwald ging?
Das Lied erzählt, wie die schwangere Maria durch einen abgestorbenen Dornwald geht, der daraufhin Rosen trägt. Meist wird das als Bild gelesen: Das ungeborene Kind bringt Leben in eine erstarrte Welt. Viele verbinden die Szene mit Marias Besuch bei Elisabeth aus dem Lukasevangelium, in der Bibel selbst steht sie nicht.
Woher kommt das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“?
Der älteste bekannte Druck stammt von 1850 aus der Paderborner Sammlung „Geistliche Volkslieder“ von August von Haxthausen, mit dem Vermerk, das Lied komme aus dem Eichsfeld. Ein Dichter ist nicht bekannt. Berühmt machte es die Jugendbewegung ab 1910, vor allem der „Zupfgeigenhansl“ von 1912.
Wie viele Strophen hat das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“?
Gesungen werden meist drei Strophen. Die älteste gedruckte Fassung von 1850 hat sieben: Auf die drei Waldstrophen folgen vier Strophen über Name, Täufer, Patengeld und die Erlösung durch das Christkind. Das Gotteslob druckt unter Nummer 224 ebenfalls alle sieben ab.
Wie heißt das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“?
Der übliche Titel lautet „Maria durch ein Dornwald ging“, gelegentlich auch „Maria durch ein’ Dornwald ging“ mit Apostroph. Grammatisch korrekt wäre „durch einen Dornwald“, das passt aber nicht in die Melodie. Umgangssprachlich heißt es oft einfach Dornwaldlied, im ältesten Druck trägt es die Überschrift „Wer hat’s gethan?“.
Welche Nummer hat „Maria durch ein Dornwald ging“ im Gotteslob?
Im katholischen Gotteslob von 2013 hat das Lied die Nummer 224 und steht dort bei den Adventsliedern. In älteren großen Kirchengesangbüchern war es nach Angaben von Hymnologen nicht enthalten, obwohl es in Jugendgruppen und Schulen seit Jahrzehnten gesungen wurde.
Ist Maria durch ein Dornwald ging ein Advents- oder ein Weihnachtslied?
Es ist ein Adventslied, denn es erzählt von der schwangeren Maria vor der Geburt. Wegen der Rosen, die im Winter blühen, erklingt es manchmal auch an Weihnachten. Ursprünglich wurde es nach einer Notiz aus dem 19. Jahrhundert zum Jahreswechsel gesungen.
Fazit: drei Strophen mit einer langen Vorgeschichte
„Maria durch ein Dornwald ging“ klingt, als sei es Jahrhunderte alt, und vielleicht steckt tatsächlich ein alter Kern darin. Greifbar wird das Lied aber erst 1850 in einer westfälischen Sammlung, mit sieben Strophen und einer Taufszene, die heute kaum jemand kennt. Die knappe Form verdankt es drei Schwestern und den Wandervögeln. Geblieben ist ein Bild, das ohne Erklärung funktioniert: ein toter Wald, ein Kind, und Dornen, die blühen. Wenn du es diesen Advent singst, kannst du ruhig einmal auch die vier vergessenen Strophen dazunehmen.











